Blog von Jan Michels

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Hinter den Kulissen: Psyche im Zwischenfall

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Nur kurze Zeit nach dem Matrix-Konzert fragte mich Darrin erneut, ob ich bei einem Psyche-Konzert in die Tasten hauen möchte. Natürlich ließ ich die Gelegenheit nicht aus. Diesmal gab es sogar den besonderen Anreiz, der Headliner an dem Abend zu sein.

Und so schickte mir Darrin sage und schreibe 16 Songs, die wir an dem Abend spielen wollten. Wieder war die Location in Bochum, dieses mal, am 23. April, war es der Zwischenfall Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Jan Michels

30. Juni 2010 um 13:17

Hinter den Kulissen: Psyche in der Matrix Bochum

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Drei Konzerte habe ich als Keyboarder der Dark-Electro-Pop-Band Psyche nun hinter mir. Und ich möchte euch gerne wissen lassen, wie es so ist, ein Konzert zu geben in verschiedenen Locations und verschiedenen Städten.

Das erste Konzert spielte ich am 24. Februar 2010. Sänger Darrin Huss kontaktierte mich per Myspace, ob ich nicht Lust hätte, für die Live-Keyboards beim seinem Konzert zu sorgen. So eine Gelegenheit Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Jan Michels

30. Juni 2010 um 11:46

Das war’s dann wohl…

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Nach der neuerlichen 1:2 (1:1)-Niederlage beim Absteiger TSG Sprockhövel, auf die ich gar nicht weiter eingehen will – damit meine ich jetzt den Spielverlauf – steht der Abstieg der SG Wattenscheid 09 in die Sechstklassigkeit  wohl fest. Wirklich wundern tut es in Wattenscheid aber keinen, auch für mich war die Sache nach dem 1. Spieltag und dem 1:4 gegen SW Essen schon gegessen. Ewig weit her scheint der Saisonbeginn zu sein, mir kommt es vor wie zwei Jahre. Dass noch ein gewisser Benjamin Lowens im Tor der 09er stand, und mit seinen Patzern in bester Lehmann-Manier die ersten, vielleicht schon entscheidenden Niederlagen einleitete.  Den Rest des Beitrags lesen »

Geschrieben von Jan Michels

24. Mai 2010 um 22:32

Leckerer Wahlkampf

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Der Wahlkampf 2010 ist so lecker wie heiß. Nirgendwo kann man herfahren, ohne von Plakaten im Doppeldutzend sichtbehindert zu werden. Gestern bin ich durch Dortmund gefahren, der Grünstreifen in der Mitte war übersät mit unzähligen Riesenplakaten mit bekannten Politikerköpfen drauf. Und irgendwie versprechen ja alle das gleiche.
Heute lief ich dann durch Bochum und ich stellte fest: Der Wahlkampf schlägt auf den Bauch. Alle 10 Meter stand ein Informationsstand irgendwelcher Parteien. Hier steht die SPD und verkauft Bratwürstchen, dort steht die CDU und verkauft Waffeln mit Kaffee, weiter hinten steht eine andere Partei und macht Werbung mit Donuts. Und anschließend muss der Wähler am Sonntag zum Wahlbüro kommen und sein Kreuzchen machen. Wenn er dann vor lauter Trägheit und Übergewicht noch laufen kann. Die Wähler haben es satt, haben auch die Parteien erkannt. Wohl bekomms!

Geschrieben von Jan Michels

3. Mai 2010 um 19:57

Veröffentlicht in Aktuelles, Humor

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Zivildienst macht unkonzentriert und vergesslich

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Jetzt ist er praktisch um, der Zivildienst. Zumindest die aktive Zeit. Denn zwei Wochen bin ich ja offiziell noch Zivildienstleistender (oder Wehrersatzdienstler). Meine letzten beiden Wochen habe ich mir ja frei genommen, damit ich etwas Pause hab zwischen Zivildienst und Praktikum.

Und ich muss sagen: Ich freue mich richtig, dass es nun vorbei ist. Denn nach einigen Monaten bekommt man Angst, nicht vor sich selbst, sondern um sich selbst. Denn Zivildienst, ich habe es nun am eigenen Leib erfahren, macht vergesslich und unkonzentriert. Ich würde ja einige Kostproben meiner Vergesslichkeit aufzählen, wenn ich sie nicht wieder vergessen hätte ;-)

Nein, einiges kann ich nennen, denn neben kleinen Konzentrationsstörungen, die jeder mal hat, à la  “Was wollte ich nochmal machen?“ oder „Wie war noch gleich die Telefonnummer“ kamen einige Sachen hinzu, die mir echt Sorgen machen. Zum Beispiel: Einmal nach dem Tischtennistraining – das ist meine Lieblingsanekdote – bemerkte ich erst zu Hause, dass ich mit einem Hallenturnschuh und einem Straßenschuh nach Hause gefahren bin. Schon beim Auto fahren bemerkte ich, dass sich die Füße unterschiedlich anfühlten, doch im Dunklen habe ich leider auch nicht gesehen, wie ich meine Füße bekleidet hatte.

Was passierte mir noch? Diverse Male bin ich auf meiner Station an den Zimmern vorbeigerannt, in die ich eigentlich hinein musste. Ansonsten passierten während der aktiven Zivizeit zwar einige Dinge, die in dem Moment bemerkenswert dämlich sind, aber auch nicht lange im Gedächtnis bleiben. Dass man eigene oder fremde kommende Termine (z.B. der Freundin oder der Familie) vergisst. Die fielen mir aber zum Glück rechtzeitig wieder ein, aber wer kennt das nicht?!

Just heute noch passierte mir wieder ein Unding. Da gehe ich zum Fußball, kläre vorher noch ab, dass es Gyros gibt, wenn ich wiederkomme, und was mache ich nach dem Fußball? Fahre zu einer großen bekannten Fast-Food-Kette mit dem großen, gelben „M“ und bestelle mir ein Menü. Ein paar Minuten später fiel mir dann ein: „Verdammt, das Gyros!“ Was soll man da noch sagen? Der Zivildienst ist beendet und jetzt kann es nach der wirklich eintönigen, abstumpfenden Arbeit nur wieder bergauf gehen. Liebe zukünftigen Zivis: Das ist alles ernst gemeint. Auch meine Zivikollegen berichten mir von solch beängstigenden Situationen. Haltet euren Geist auf Trab. Hätte ich nicht zwischendurch mal ein Sudoku oder Kreuzworträtsel gelöst, wer weiß, wo ich jetzt wäre.

Übrigens: Ich habe dann wirklich auf Satt sowohl den Burger als auch das Gyros geschafft. Wohl bekomms!

Geschrieben von Jan Michels

20. April 2010 um 21:47

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